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Deutscher Boden

  • 10. Juli 2015
  • 1 Min. Lesezeit

Am Freitag, den 10. Juli landen wir wieder in Deutschland.

Wir haben so viel erlebt, sicherlich mehr, als wir im Moment erfassen können.

Toll, dass uns so viele in diesem Blog begleitet haben.

Wir werden zu Hause sicherlich noch Fotos und abschließende Worte ergänzen.

Doch jetzt müssen wir das Ganze erst mal sacken lassen.

Mit gemischten Gedanken

unsortiert und unbewertet

nehmen wir

Antilopen- stehen hinter jedem Busch oder liegen Abends auf dem Teller Begrüßung- ein “How are you“ gehört immer dazu

Skorpione- kann man auch mal im Zimmer haben

Chocolaterie- kann auch ein „Einmannbetrieb“ im heimischen Wohnzimmer sein Hinschauen- ist durchaus auch schwer

Independence day- 21 März 1990, das Umbruchdatum in Namibia

Education- Bildung für jeden, ein guter Weg

Duschen- gibt es mit nur heißem, mit nur kaltem und auch ohne Wasser

Volksgruppen- Damara, Nama, Herero, Himba und San sind uns vertraute Begriffe geworden

Organisation- es ist 15.30Uhr, sie fahren drei Stunden, dass können sie bis 17.30Uhr schaffen

Nachdenkliches- ein zwölfjähriges Mädchen fragt nach unseren unverheirateten Söhnen

Nutella- gibt’s nicht beim Frühstück

Abfall- ein riesiges Problem

Move your body- da hast du als weißer echt den „schwarzen Peter“ gezogen

Imbiss- „yummy yummy“ hat keine 10 Portionen vorrätig Brass Bands- gibt es in jedem Ort

Internet- ermöglicht uns den bleibenden Kontakt, ein Smartphone hat hier jeder. Apartheid- ist offiziell beendet, Chancengleichheit heißt das noch lange nicht


 
 
 

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