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Begegnung in Khorixas

  • 30. Juni 2015
  • 2 Min. Lesezeit

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Eine wunderbare Begegnungswoche liegt nun hinter uns.

Heute heiẞt es schon Abschied nehmen. Das fällt uns allen wirklich schwer.

Unser Programm in Khorixas war stramm gefüllt.

Am Freitagmorgen spielten wir in der Primary School.

Alle Kinder haben sich auf dem Schulhof versammelt, um uns mit mehreren Liedern herzlich zu begrüßen. Wir erwiderten, indem wir fast eine Stunde für sie sangen und spielten.

Besonders viel Spaß bereitete uns das Sandyland-Lied. In den nächsten Tagen trafen wir einige der Kinder wieder, die vor uns die Bewegungen wiederholten und mit uns tanzen und singen wollten.

Am Nachmittag trafen wir uns mit unseren Partnern, der Ûitani Brass Band.

Auch andere Chöre sind gekommen, um mit uns zu spielen und zu singen.

Zwei Nachmittage arbeiteten wir zusammen an unserer Performance, um gemeinsam am Sonntag

den Gottesdienst zu gestalten. Auch in Khorixas dauerte der Gottesdienst 3 Stunden, aber immerhin begann er erst um 9.00 Uhr. Vom Ablauf ähnelte der Gottesdienst dem in Windhoek.

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Nach dem Gottesdienst trafen wir uns mit der Brass Band zu einem gemütlichen Beisammensein. Zuerst saßen wir an den Tischen und unterhielten uns. Jeder war wissbegierig auf den Alltag des Anderen. Die Themenpalette war breit. Über Schulsystem samt Noten und Abschlüssen, Ausbildungsmöglichkeiten und Wirtschaftsfragen wurde genauso diskutiert, wie übers Wetter, Jahreszeiten und Tagesabläufe. Wie sieht dein Alltag aus, wie deine Familie.

Die Interessen nahmen einfach kein Ende.

Außerdem wurden Anfänge der sprachlichen Grundlagen beider Sprachen ausgetauscht.

Guten Morgen heißt - !Gai ||Goas,

guten Abend - !Gai !oes

Über die Sprachen kamen wir wieder ans Singen.

Wir lernten ein weiteres Namibisches Lied:

!nab ge ra !na

Die Brass Band lernte von uns: „Ein Hoch auf uns“.

Viel zu schnell war dieser wunderbare Nachmittag zu Ende.

Am nächsten Tag unternahmen wir einen Ausflug zum versteinerten Wald und den Felsmalereien von Twyfelfontein. Da es jedoch ein normaler Arbeitstag ist, können uns nicht alle begleiten. Doch Abends gehen wir nochmal zur Probe der Band um uns endgültig zu verabschieden. Es wurden E-mail Adressen und Telefonnummern ausgetauscht. Auch wenn der Abschied sich nicht weiter aufschieben ließ, wird der Kontakt bestehen bleiben.

Zuhause werden wir daran arbeiten, wie sich ein Gegenbesuch realisieren lässt.

Neben unserem musikalischem Programm haben wir auch viel von Khorixas kennengelernt.


 
 
 

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