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Solitaire Guest Farm

  • 24. Juni 2015
  • 1 Min. Lesezeit

Mariella ist unsere Servicekraft in der Gästefarm. Wir kommen mit der jungen Frau ins Gespräch, die im Gästehaus wohnt und arbeitet. Ihren 8 Monate alten Sohn hat sie bei sich. Der Rest ihrer Familie wohnt im 80km entfernten Rehoboth. Ein ganz normaler Alltag in Namibia, nur selten finden die Eltern dort Arbeit, wo die Familie wohnt.

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Am Abend singen und tanzen Mariella und alle Frauen des Küchenteams für uns Gäste.

Dafür bekommen sie ein extra Trinkgeld und bessern so ihren Verdienst auf.

Wir fragen die Frauen, ob sie bereit wären uns zu helfen. Eines der Lieder, die wir bei Thlokomela gelernt haben, will uns nicht mehr so gelingen. Wir singen es an und sie stimmen mit ein.

Dass wir namibische Lieder können, begeistert sie sehr. Selbst die Frauen, die schon wieder an ihre Arbeit gegangen waren, kommen zurück. Gemeinsam singen wir „We are marching in the light of god“, Mariella lässt nicht locker, „Könnt ihr noch mehr?“.

Wir singen alles, was wir gelernt haben. Dass die Aussprache wahrscheinlich nicht ganz fehlerfrei ist, stört nicht weiter. Die Frauen sind gerührt und begeistert zugleich und wir spüren, dass Musik vermittelt, wodurch wir die Partnerschaft erleben.

Musik verbindet und bringt uns die namibische Kultur näher.


 
 
 

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